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Gemeinsam besser essen im Märkischen Viertel

Gemeinsam besser essen im Märkischen Viertel
Gemeinsam besser essen

„Gemeinsam besser Essen“ im Märkischen Viertel im ersten Reinickendorfer Lebensmittelpunkt im Stadtteilzentrum Nachbarschaftsetage

Angesichts steigender Lebenshaltungskosten nimmt Ernährungsarmut bundesweit zu – auch im Märkischen Viertel in Reinickendorf, in dem das Leben der Menschen geprägt ist durch eine frühzeitige Sterblichkeit sowie einen hohen Anteil von Personen, die auf Transferleistungen angewiesen sind. Ausgewogene Ernährung ist für viele vermeintlich unerschwinglich. Auch Alleinlebende berichten oft, dass sie eher auf Fertigprodukte zurückgreifen, weil alleine kochen wenig Freude bereitet.

Flyer von "Mittag am Mittwoch" kostenloses Mittagessen im Projekt gemeinsam besser Essen im Märkischen Viertel
Gemeinsam besser essen

 
Daher bietet das Projekt “Gemeinsam besser Essen“ im Märkischen Viertel wöchentlich eine „Küche für Alle“ im Stadtteilzentrum GESOBAU-Nachbarschaftsetage, bei der Nachbar:innen mittwochs gemeinsam kochen und essen.  Es bietet warme Mahlzeiten, gekocht aus geretteten Lebensmitteln und Bio-Gemüse und fördert den Austausch zu Ernährungsthemen, internationalen Rezepten, der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und überwindet soziale Barrieren. Über das gemeinsame Kochen bringen sich Nachbarn durch eigene Rezeptideen ein, helfen bei der Vorbereitung der Spiesen und im Service oder unterstützen durch Lebensmittelspenden. Hierdurch fördert das Projekt Begegnung auf Augenhöhe und schafft eine positive, familiäre Atmosphäre.

Insbesondere in den kalten Monaten ist eine mobile Küche – ein Gastrofahrrad  – im Viertel unterwegs und macht in der Umgebung auf das Projekt aufmerksam. So wird der erste Reinickendorfer Lebensmittelpunkt in der Nachbarschaftsetage durch das Projekt „Gemeinsam besser essen“ zu einem Ort der Gemeinschaft und sozialen Wärme im Märkischen Viertel. Eine Anmeldung ist  nicht nötig. Lassen Sie sich einfach überraschen.

Das Projekt „Gemeinsam besser essen“ wird über das Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ finanziert.